Case · Transformation

Acht Einheiten, 200+ Menschen, null Tage Stillstand.

Die Transformation der Autostadt-Gastronomie nach rund 25 Jahren Mövenpick: Betreiberwechsel, Integration von mehr als 200 Mitarbeitenden und konzeptionelle Erneuerung — in einem Haus mit höchster öffentlicher Sichtbarkeit.

Gehobenes Restaurant-Interieur mit dunkelgrüner Lederbank
Symbolbild.

Die Ausgangslage

Rund 25 Jahre lang hatte Mövenpick die Gastronomie der Autostadt geprägt — dann fiel die Entscheidung für einen Betreiberwechsel. Was auf dem Papier nach einem Vertragswechsel klingt, ist in Wirklichkeit eine Operation am offenen Herzen: acht gastronomische Einheiten, mehr als 200 Mitarbeitende und ein Haus mit höchster öffentlicher Sichtbarkeit. Dazu eine Vorgabe, die alles andere bestimmte: Der Betrieb läuft weiter. Jeden Tag.

Für die Mitarbeitenden bedeutete der Wechsel zunächst vor allem Unsicherheit — neuer Arbeitgeber, neue Strukturen, offene Fragen. Genau hier entschied sich, ob die Transformation gelingt oder scheitert.

Was getan wurde

Zwei unserer drei Partner haben diese Transformation getragen: Josef Naschberger in der operativen Gesamtverantwortung als Director Operations, Aleksander Zupanc in Mobilisierung und Account-Führung.

  • Organisation des Betreiberwechsels nach rund 25 Jahren Mövenpick
  • Übernahme und Integration von mehr als 200 Mitarbeitenden (§613a-Prozesse)
  • Transformation von acht gastronomischen Einheiten — Restaurants, Bars, Veranstaltungsflächen
  • Aufbau neuer Führungs- und Organisationsstrukturen inkl. Führungsteam für Marketing, Events, Operations und kaufmännische Steuerung
  • Entwicklung der gastronomischen Zukunftsstrategie
  • Neue Marken-, Erlebnis- und Pop-up-Formate
  • Entwicklung und Einführung moderner Vending- und Micromarket-Lösungen
  • Mitarbeitendenkommunikation und Change Management im laufenden Betrieb

Was sich verändert hat

  • Aus einem über 25 Jahre gewachsenen Betreibermodell wurde eine neu aufgestellte Organisation — mit eigenem Führungsteam für Operations, Marketing, Events und kaufmännische Steuerung
  • Mehr als 200 Mitarbeitende kamen vollständig an Bord: §613a-sauber übernommen, offen kommuniziert und in neue Strukturen integriert — statt in der Übergangsphase verloren zu gehen
  • Alle acht Einheiten liefen ohne einen Tag Schließung durch die Umstellung — die Gäste haben den Betreiberwechsel im Tagesgeschäft nicht gespürt
  • Neue Marken-, Erlebnis- und Pop-up-Formate — unter anderem NENI — brachten frische Konzepte auf etablierte Flächen
  • Moderne Vending- und Micromarket-Lösungen erschlossen Umsätze außerhalb der klassischen Servicezeiten

Konkrete Kennzahlen zu diesem Projekt teilen wir gern im persönlichen Gespräch.

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